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Akzeptanz als zentraler Erfolgsfaktor für Ihr CRM-Projekt

Change Management: Der Faktor Mensch in IT-Projekten
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Unternehmensbroschüre Safari GmbH

Die Safari GmbH stellt sich und ihre Leistungen vor.
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Safari Product Development Model (SPDM)

Ein akzeptanzorientierter Ansatz zur Produktentwicklung. Veröffentlichung im Rahmen der MKWI 2008.
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Akzeptanzforschung im Marketing: Themen, Methoden, Beispiele

Einführung
Grundlagen der Akzeptanzforschung
Akzeptanzforschung in der Praxis
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Erfahrungen mit Akzeptanzanalysen mobiler Dienste

Jede Evaluierung ist besser als keine.
Ein systematischer Ansatz ist besser als ein unsystematischer Ansatz.
Eine wiederholte Evaluierung ist besser als eine einmalige Evaluierung.
Eine systemnahe Analyse lässt Rückschlüsse für die Entwicklung zu.
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Akzeptanzmanagement

28./29. April 2006, hgk_z, Zürich Teil 3 und 4

Grundprinzipien von DART
Aufzeigen des Vorgehensmodells
Visualisierung beim DART-Ansatz
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Benutzerakzeptanz situationsabhängiger mobiler Dienste am Fallbeispiel HyNet

Akzeptanzforschung im Marketing: Themen, Methoden, Beispiele
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Akzeptanzmanagement

28./29. April 2006, hgk_z, Zürich Teil 1 und 2

Grundlagen der Akzeptanzforschung
Vorstellung von Ansätzen zur Akzeptanzmessung
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Benutzerakzeptanz mobiler Dienste: Ein Erfahrungsbericht zum Compass-Akzeptanzmodell

Das Spektrum der zurzeit verfügbaren mobilen Dienste ist beeindruckend und wird durch die Einführung von UMTS und die Nutzung zusätzlicher Funktechnologien noch größer. Dennoch scheint bei vielen mobilen Diensten die Nutzungsbereitschaft auszubleiben. Die Benutzerakzeptanz wird als wichtiger Einflussfaktor für die Nutzungs- und Zahlungsbereitschaft mobiler Dienste verstanden. Gelingt es, die Benutzerakzeptanz zu erfassen, können daraus Erkenntnisse für die jeweilige Phase innerhalb des Produktentwicklungsprozesses, bzw. für den Produktlebenszyklus (für bereits entwickelte mobile Dienste) abgeleitet werden.
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Benutzerakzeptanz  mobiler Dienste

User-centred Design im Projekt Hynet
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Benutzerakzeptanz mobiler Dienste

Motivation und Problemstellung
Grundlagen der Akzeptanzforschung
Akzeptanzmessung mit dem DART-Modell
Fallbeispiel 1 – „Hynet – MobilMedia“
Fallbeispiel 2 – „clever-tanken.de“
Diskussion
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Factors influencing the design of mobile services

Due to emerging technologies and a high speed of innovation the planning and development process of mobile services is highly dynamic. Numerous failures of mobile services emphasise the need for a comprehensive analysis of all relevant influencing factors. A widely accepted understanding of the number and type of factors to be analysed during the development of mobile services does not exist. This paper provides a theory based framework that helps to identify a balanced set of relevant influencing factors. For this purpose the contribution of different scientific approaches is examined. By combining these approaches a framework for the classification is derived within a two step process. First experiences confirmed its suitability for the systematic classification of factors influencing the design of mobile services.
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The Compass Acceptance Model for the analysis and evaluation of mobile services

User acceptance is increasingly regarded as a critical success factor for mobile services. Although several acceptance models exist and help to increase understanding the different influencing factors on user acceptance, they are not suitable to support the development of mobile services. The paper introduces the Compass Acceptance Model (CAM), which is especially designed for the analysis and evaluation of the user acceptance for mobile services. Fundamental design criteria are the applicability during the whole product life cycle, a balanced consideration of relevant influencing factors, the use as a permanent controlling instrument and the adaptability to the individual requirements of a service. The CAM helps to verify the perception concerning user acceptance or to understand the user (types of users and behaviour patterns) and the implication of service design better. The insights assist in considering explicitly the user acceptance in the design of a mobile service.
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A Framework for the Classification of Situation Dependent Services

Situation Dependent Services are services that significantly depend on the user’s situation. Considering the individual needs such services are regarded to be more beneficial to the customer than non-individual services. For the development of Situation Dependent Services it is necessary to better understand the measurable aspects of a user’s situation that are relevant for customizing a service. From this point of view the paper examines the term “situation” in more detail and summarizes the relevant aspects for mobile and internet services in a framework. By now, the framework helps to classify the level of situation dependency of a service and provides an overview of major technologies that are applicable. In the future, it is intended to expand the framework to provide a methodical help for the development and improvement of Situation Dependent Services.
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A Cooperation Model for Personalised and Situation Dependent Services in Mobile Networks

Situation dependent services are services that significantly depend on the user’s context. Considering the indiv idual needs, such services are regarded to be more beneficial to the customer than non-individual services. In this paper we present a conceptual framework and characterise a service platform for the cooperative development of situation dependent services. The framework pays attention to the current market situation and considers legal,  economical and technical conditions that are relevant for providing situation dependent mobile services. The cooperative service platform which is hosted by the mobile network operator gives service providers access to the usage situation of their customers. Taking advantage of that platform, the provided services can be adopted effectively according to the  customer’s situation and needs.
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Ein Modell zur Akzeptanzanalyse für die Entwicklung situationsabhängiger mobiler Dienste im Compass Ansatz

Motivation, Einführung und Einordnung
State of the Art der Akzeptanzmodellierung
Aufbau Compass-Akzeptanzmodell
Vorgehen Compass-Akzeptanzmodell
Anwendung des Akzeptanzmodells
Diskussion und Ausblick
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Compass – Ein Kooperationsmodell für situationsabhängige mobile Dienste

Der Compass-Ansatz bildet den methodischen Rahmen für die von Mobilfunkbetreiber und Dienstanbieter kooperativ übernommene Bereitstellung situationsabhängiger mobiler Dienste. Über eine von dem Mobilfunkbetreiber betriebene Dienstplattform erhalten Dienstanbieter Informationen über die Nutzungssituation ihrer mobilen Kunden. Auf diese Weise können die angebotenen Dienste in umfassender Art und Weise an die Bedürfnisse und den mobilen Nutzungskontext der Kunden angepasst werden. Der Compass-Ansatz zielt auf die aktuelle Marktsituation ab und  berücksichtigt die rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen für das Anbieten  situationsabhängiger mobiler Dienste.
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Ein Modell zur Akzeptanzanalyse für die Entwicklung situationsabhängiger mobiler Dienste im Compass Ansatz

Die Benutzerakzeptanz wird zunehmend als erfolgskritischer Faktor im Mobile Business angesehen. In diesem Bereich mangelt es an Ansätzen, welche die Benutzerakzeptanz explizit berücksichtigen. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Compass-Ansatz um ein Akzeptanzmodell erweitert. Nach dem Vorbild der Balance Scorecard wird ein anpassbares Instrumentarium entwickelt, das die Einflussfaktoren strukturiert und messbar macht. Damit ist der Dienstanbieter in der Lage, Einflussfaktoren differenziert zu betrachten und Aussagen für die (Weiter-) Entwicklung situationsabhängiger mobiler Dienste zu treffen.
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A Framework for the classification of Situation Dependent Services

Auseinandersetzung mit dem Thema Kontextsensitivität
Definition von Einflussvariablen
Beschreibung gängiger Ansätze zur Klassifizierung
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Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz

Viele IT-Projekte scheitern nicht aus technisch bedingten Gründen, sondern an der Vernachlässigung des „Faktors Mensch“. Die Safari-Studie 2002 untersucht erfolgreiche und fehlgeschlagene IT-Projekte und zeigt Wege auf, wie geeignete Change Management Maßnahmen Projekte erfolgreicher machen. Hierzu suchte das Safari-Institut geeignete Interviewpartner aus Praxisprojekten. Das Exposé beschreibt die Untersuchung.
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Introduction to Change Management

Im Rahmen einer Fusion zwischen einem amerikanischen Telekommunikationsunternehmen mit einem europäischen Konzern begleitete Safari den europäischen Vorstand. Die Präsentation enthält ein Impulsreferat zum Thema "Change Management".  Zunächst werden verschiedene Perspektiven im Blick auf Veränderungssituationen vorgestellt. Über Erklärungsmodelle werden Strategien skizziert und einzelne Instrumente vorgestellt.
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Zukunft von Organisationen - Organisationen der Zukunft

Im Jahr 2001 führte Safari eine Strecke von Expertengesprächen mit Führungskräften durch. In der Studie ging es um Tendenzen und Umbrüche in der Organsiation von Arbeit. Die nachstehende Präsentation diente als Einleitung zu den Interviews. Eineseits wird der Zusammenhang zwischen Transaktionskosten und Organisations herausgearbeitet und andererseits deuten Zitate die Bandbreite des Themenkomplexes an.
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Emergente Organisationen

Die Organisationsgestaltung im grundlegenden Wandel: Motivation, Ansatz und Einflußfaktoren
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Erkenntnis Exkursion

Der erste Geburtstag des Safari Instituts war Anlass für eine Feier auf dem rheinhessischen Weingut Philipp Schnell in Zotzenheim. Partner und Freunde des Instituts waren eingeladen, einen Nachmittag und Abend zusammenzukommen. Neben Wein und gegrilltem Wild haben wir uns bewusst Zeit zum Nachdenken und Diskutieren genommen.
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Benutzerakzeptanz situationsabhängiger mobiler Dienste am Fallbeispiel HyNet

Die Benutzerakzeptanz wird zunehmend als kritischer Faktor für die Entwicklung innovativer Anwendungen und deren Markterfolg angesehen. Der DART-Ansatz ist ein Modell zur Bewertung der Benutzerakzeptanz und kann als Steuerungsinstrument für die (wiederholte) Anpassung einer Anwendung an die Bedürfnisse der Anwender aufgefasst werden. Im Rahmen dieses Beitrages wird die Evaluierung der Benutzerakzeptanz am Beispiel des  Forschungsprojektes HyNet beschrieben. Hierdurch konnten sowohl aus Sicht der Praxis als auch aus Sicht der Forschung wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich des Lösungsbeitrages des untersuchten Ansatzes gewonnen werden.
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Klinikinformationssysteme in der Praxis

Das Exposé entstand im Rahmen der „Safari Studie – Schwachstellenanalyse und Best Practices in der  Krankenhausdokumentation“. Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Einsatz von  Krankenhausinformationssystemen zur Unterstützung der Dokumentation im Krankenhaus beschäftigen. Untersucht werden die zur Zeit verfügbaren Lösungen im Hinblick auf ihre Effizienz und Praktikabilität in der Praxis.
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Kurzexposé „Safari Studie –Schwachstellenanalyse und Best Practices in der Krankenhausdokumentation“

Im Umfeld von DRG-Einführung, wachsendem Kostendruck, zunehmenden Patientenklagen und erhöhter Außenstände durch langwierige Diskussionen mit dem MDK ist es offensichtlich: Die Dokumentation ist nötig . – sie ist vielleicht nötiger denn je. Ein Blick in die Stationen deutscher Krankenhäuser zeigt allerdings auch: Der  Dokumentationsaufwand ist unnötig hoch. Das DKI hat in 295 Pflegestationen und mit 1.010 Ärzten erhoben, wie hoch der zeitliche Aufwand für die Dokumentation auf Station ist und dabei große Unterschiede im zeitlichen Aufwand festgestellt.
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Business Engineering - Strategische Potenzialanalyse Wintersemester 2003/2004

Diskussion gängiger Ansätze zur Klassifikation vom Einflussfaktoren bei der Potenzialanalyse von (innovativen) Produkten
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Do you trust your customers?  User-centered & evolutionary development of mobile information systems

Is the user’s acceptance of mobile information systems satisfying? Which role do the users play for the development? How can the complexity of development be efficiently handled?
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Nutzung von Kontextinformationen zur evolutionären Weiterentwicklung von situationsabhängigen mobilen Diensten

Es lässt sich derzeit beobachten, dass im Mobilfunkmarkt der Schwerpunkt mehr auf der Neuentwicklung, als auf der systematischen Weiterentwicklung mobiler Dienste liegt. Dies liegt unter anderem daran, dass zwar detaillierte Informationen über den Nutzungskontext vorliegen, diese aber nicht zur evolutionären Weiterentwicklung der Dienste verwendet werden. Dabei können Konzepte des Wissensmanagements zur systematischen Erfassung, Bewertung, Aufbereitung, Speicherung, Verteilung und Anwendung von Kontextinformationen beitragen. Im Rahmen dieses Beitrages werden die zur Nutzung von Kontextinformationen benötigten Funktionen eines Wissensmanagementsystems analysiert. Die Anwendung der identifizierten Funktionen kann wertvolle Hinweise zur Weiterentwicklung mobiler Dienste liefern. Sie können verwendet werden um Verbesserungspotenziale aufzuzeigen, Transparenz zu schaffen, Wechselwirkungen zwischen mobilen Diensten zu identifizieren, Zielgruppenanalysen durchzuführen oder  Marketingmaßnahmen abzuleiten.
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Methodengestützte Potenzialanalyse situationsabhängiger mobiler Dienste im Compass-Ansatz

Hohe Investitionen in neuartige mobile Technologien machen die Entwicklung erfolgreicher mobiler Anwendungen immer notwendiger. Dieser Beitrag setzt sich mit den frühen Entwicklungsphasen mobiler Dienste auseinander. Es wird ein risikogetriebenes Modell für die methodengestützte Potenzialanalyse situationsabhängiger mobiler Dienste vorgestellt. Zunächst wird ein Vorgehensmodell entwickelt, welches den individuellen Kenntnisstand bei der Anwendung des Modells berücksichtigt. Auf Basis dieses Kenntnisstandes können spezifische Methoden zur Durchführung der Potenzialanalyse empfohlen werden. Die Anwendung des Modells wird an einem Fallbeispiel exemplarisch aufgezeigt.
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Cooperative Development & Realization of Situation Dependent Mobile Services

As the experiences with mobile services are showing, service concepts known from the stationary internet cannot be transferred into the mobile environment. Instead, only those mobile services tend to be successful that take the specific features of the user’s context into account and apply this information to generate an added value for the mobile customer. Services that automatically adapt to the context are termed Situation Dependent Services (SDS). Initial examples for SDS are mobile Location Based Services (LBS) or personalized internet services. By now, LBS are based on a low level of situation dependency and use mostly simple filtering techniques with database lookups.
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Compass: Ein Kooperationsmodell für situationsabhängige mobile Dienste

Einführung
Der Compass Ansatz
Situationskonzept
Interaktionsmodell
Nutzungszyklus
Systemarchitektur
Zusammenfassung und Ausblick
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Compass: A Cooperation Model for Personalised and Situation Dependent Services in Mobile Networks

Introduction
The Compass Approach
Situation Concept
Interaction Model
Usage Cycle
System Architecture
Summary and Outlook
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Entwicklung situationsabhängig adaptierbarer Web-Service basierter Software

Die Intelligenz hinter einer Anwendung und das Verständnis für die Intensionen der Anwender wird für betriebliche Software immer wichtiger. Für die Neu- und Weiterentwicklung verteilter Software werden Ansätze benötigt, die eine situationsabhängige Anpassung der Software an die speziellen Bedürfnisse der Anwender und ihrer Tätigkeiten unterstützen. In dieser Arbeit wird untersucht, wie Web-Service basierte Software adaptierbar gestaltet werden kann.
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Nutzung von Kontextinformationen zur evolutionären Weiterentwicklung von situationsabhängigen mobilen Diensten

Grundlagen der Evolutionstheorie angewendet auf die iterative Entwicklung von mobilen Diensten
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Adaptive Software

Protokollierung, Verwaltung und Verwertung von Nutzungsprofilen in betriebswirtschaftlicher Standardsoftware unter besonderer Berücksichtigung von Personalisierungsfunktionen

Die technischen Möglichkeiten sind kaum noch ein limitierender Faktor in der Softwareentwicklung. Vielmehr spielt die Intelligenz hinter einer Anwendung und das Verständnis der Intensionen der Anwender eine zunehmende Rolle. Eine Möglichkeit zur Realisierung intelligenter Software besteht in der Speicherung und Verwendung von Protokolldaten und Nutzungsprofilen. Diese ermöglichen es, Situationen zu erkennen und aus den erkannten Situationen Informationen abzuleiten, die einen Mehrwert für Anwender und Anbieter der Software generieren.
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Wanted

Pressetext Werben und Verkaufen
Berufsbild Mobile Application Design; Projektmanager der  Zukunft
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Preisverleihung  - 10.000 € für Doktorarbeit

Pressetext Journal Frankfurt
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Staedtler Preis

Pressetext Nürnberger Nachrichten
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Emergence based intelligent enterprises

The ability to change the organization and the processes to find new combinations of resources and new product ideas, which are accepted by the future markets, is a key success factor. Emergence based organisations support this ability. This paper explains emergence in organizations and shows the key factors to this kind of organization.
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Situationsabhängige mobile Dienste

Mobile Dienste werden sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben immer bedeutsamer. Ein besonderes Merkmal dieser Dienste ist die Möglichkeit, kontextuelle Gegebenheiten, d.h. die individuelle Benutzungssituation bei der Diensterbringung zu berücksichtigen. Im Rahmen dieses Buches werden verschiedene Aspekte der Entwicklung situationsabhängiger mobiler Dienste untersucht. Betrachtungsschwerpunkte stellen die Identifikation von Einflussfaktoren, die Benutzungssituation, die kooperative Entwicklung, die evolutionäre Weiterentwicklung sowie die Benutzerakzeptanz dar. Die theoriebildenden Konzepte und Modelle wurden in Zusammenarbeit mit ausgewählten Unternehmen durch praktische Fallstudien vertieft. Hierbei wurden zwei situationsabhängige mobile Dienste in unterschiedlichen Entwicklungsstadien analysiert. Es konnten umfangreiche Optimierungspotenziale bezüglich der weiteren Entwicklungs-und Vermarktungsstrategie der betrachteten Dienste abgeleitet werden.
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Safari erscheint in Neuem Corporate Design

In Zusammenarbeit mit den Fachleuten von ‚propella design‘ wurde schrittweise eine neue Corporate Identity für die Safari GmbH geschaffen. Während der Zusammenarbeit zwischen ‚propella design‘ und der Safari GmbH wurde ein komplett neues Corporate Design entwickelt und umgesetzt. Ein Element des erneuerten Unternehmensauftrittes ist die überarbeitete Website. Die neue Aussendarstellung spiegelt auch die interne Weiterentwicklung der Safari GmbH wieder.
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Erfolgreiche Safaritagung am Rande der Alpen

Vom 19. bis 21. April 2007 tagten die Geschäftsführung und die Berater der Safari GmbH in Lenggries, Oberbayern. Fernab der laufenden Projekte wurden in idyllischer Atmosphäre verschiedene Firmenkonzepte diskutiert und vorgestellt. Ziel der Tagung war neben dem aktiven Austausch von Ideen für zukunftsorientierte Leistungen der Safari GmbH, auch Teambuilding in einem produktiven und lockeren Umfeld.
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Customer Centricity, Inc. und die Safari GmbH vereinbaren Kooperation

Die gemeinsame Projektarbeit zwischen der Customer Centricity, Inc.  und der Safari GmbH haben zu einer Kooperationsvereinbarung geführt. Stefan Hoch, Geschäftsführer der Safari GmbH, und Craig Bailey, Präsident der Customer Centricity, Inc. , vereinbarten am 03. Mai eine engere Zusammenarbeit beider Unternehmen. Die Aktivitäten der Unternehmen im Bereich Akzeptanzmanagement (Safari GmbH) und Customer Relationship Management (Customer Centricity) ergänzen sich dabei hervorragend. Weiter unterstützt die Safari GmbH in Zukunft Customer Centricity bei internationalen Projekten im Bereich Prozessmanagement.
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Zusammenarbeit zwischen der Safari Gmbh und der PDMA Foundation vereinbart

Die Safari GmbH und die PDMA Foundation verständigten sich auf eine Zusammenarbeit. Durch diese Kooperation kann die von der PDMA entwickelte Benchmarkanalyse im Bereich Produktentwicklung erstmals direkt Unternehmen im deutschsprachigen Raum angeboten werden. Ab Juni 2007 können Unternehmen den eigenen Produktentwicklungsprozess durch die erprobte Vorgehensweise der PDMA analysieren, Benchmarken und auf Verbesserungspotentiale untersuchen lassen. Ein Angebot, dass sich an alle Verantwortlichen Manager im Bereich Produktmanagement richtet.
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